Tattoo-Väter und Sonnencremes

Heute beantworten wir eure Facebook-Fragen. Monika hat nachgefragt, ob wir schon unser Testament gemacht haben – die Antwort und alle anderen Antworten auf Eure Fragen gibt’s im Podcast zu hören, die werden hier nicht verraten. Conny fragt, ob man schlafende Kinder wieder zurück auf den Rücken drehen soll, wenn sie auf dem Bauch liegen. Sabine fragt nach Überlebensstrategien bei Schlafentzug, Kathrin nach der richtigen Sonnencreme für die Kleinsten (Annik nimmt die Daylong Baby, Oliver die „Kleine Elfe“). Björn ist ein tätowierter zweifacher Vater und fragt, warum manche Leute das so komisch finden. Chris fragt, wann wir unsere Kinder beim Kochen helfen lassen. Jens fragt, wie man Kinder davon abhält, Katzenfutter zu essen. Andreas fragt, wie wir es mit Hygiene im Haushalt halten.

Außerdem: Die Badewannen-Dusche. Und Osanit (Globuli gegen Zahnungsbeschwerden) sind scheinbar gerade ausverkauft. Oliver empfiehlt ein Kochbuch für Kleinkinder und das Buch „Impfen pro & contra„.

Ausführlichere Infos zu dieser Folge gibt es hier.

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6 Gedanken zu „Tattoo-Väter und Sonnencremes

  1. Robert sagt:

    Durchschlafen.
    Doch, seit sie ca. 4 Monate alt ist schläft unsere kleine durch. Nur selten wacht sie nachts auf. In der Zwischenzeit ist es nur noch einmal pro Monat.
    Leider, steht sie im Gegenzug bereits um 7:00 Uhr auf. Es waren noch schöne Zeiten vor ein paar Monaten noch als die kleine bis ca. 9:30 Uhr geschlafen hat. Mittag bzw. Nachmittag schläft sie ca. 2 Stunden und ca. 8-9:00 Uhr wird sie schlafen gelegt.

    Vielleicht haben wir Glück.

    Gruß
    Robert

    • Annik sagt:

      Also unser Sohnemann steht um ca. 7 Uhr auf, schläft von 12-14 Uhr (mit Aufwecken, sonst wird’s zu lang und er nölig) und geht derzeit gegen 21 Uhr ins Bett… Das finde ich schon paradiesisch. Nachts dafür gegen 3 Uhr Boxenstopp.

  2. Ramona sagt:

    Schlafen, in der Nacht und am Tag

    Unser Kleiner (9 Monate) steht um 22:00 Uhr ins Bett und wacht meistens so gegen halb Drei und dann noch mal so gegen Fünf auf, döst dann bei uns im Bett noch bis Acht oder manchmal Neun weiter. Tagsüber schläft er nicht viel, vielleicht mal ne Stunde am Nachmittag und wenn ich Glück habe auch am Vormittag eine halbe Stunde. Was soll’s die Nächte werden irgendwann besser werden 🙂

    Liebe Grüße und macht weiter so!
    Ramona

  3. Möe sagt:

    Hey,

    obwohl ich warscheinlich nicht in eure Zielgruppe passe, ist eurer Podcast wirklich sehr toll 🙂
    Letztlich geht es doch meist eh nur darum zu unterhalten, egal was für ein Thema. Ihr beiden könnt das wirklich toll:D

    Weiter so!

    Mfg.

    Möe

  4. Carsten sagt:

    Hi ihr Zwei,
    also bei Annik habe ich ein bisschen das Gefühl, dass das Kind die Mutter erzieht und nicht umgekehrt – zumindest beim Thema Schlafen… 🙂
    Es ist sicher eine Sache, den Rhythmus des Kindes herauszufinden und sich dann damit zu arrangieren, aber zu sagen „…ich stehe auch noch auf, wenn das Kind mit 14 noch nicht durchschläft…“ geht vielleicht etwas zu sehr in Richtung „Laissez-faire-Erziehungsstil“, auch wenn es hier mehr scherzhaft gemeint war.
    Kinder lernen bekanntlich sehr schnell und aus meiner eigenen Erfahrung mit unserem mittlerweile 14 Monate altem Sohn kann ich zum Thema Durchschlafen nur Positives berichten (@Oliver: Harte, ungeschönte Fakten!;): Wir hatten unser Kind des Nachts im Schlafzimmer (Babybay) und es hatte sich im Laufe der Zeit auf zwei Fläschchen in der Nacht (ca. Mitternacht und ca. 04:00 Uhr) eingependelt, bei einer „Zubettgehzeit“ von 20:00 Uhr – also der klassische 4-Stundenrhythmus. Nun kommt im Juli unser zweites Kind und damit das erste Kind nicht den Zusammenhang verknüpft ‚Neues Kind da, „altes“ muss aus dem Schlafzimmer‘, haben wir den „Rausschmiss“ in sein eigenes Zimmer bereits kurz nach seinem ersten Geburtstag vollzogen. Und siehe da, es hat zwei Nächte gedauert und die Nachtflaschen waren vergessen – ich hatte zwar immer eine in petto, habe aber nach seiner „Meldung“ erst ein paar mal nur den Schnuller wieder reingesteckt und bin wieder raus aus dem Zimmer. Natürlich liegt es auch immer mit am Kind, aber man darf auch die Gewohnheit nicht vernachlässigen und da liegt es am Erziehenden, an was man das Kind gewöhnen möchte – Entzug ist halt immer schwerer, als sich an etwas positives (Essen frei Haus) zu gewöhnen. Da jedes Kind verschieden ist, macht hier nur der Versuch kluch…
    Liebe Grüße, Carsten

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