Kinderfilm-Check: Ich – Einfach unverbesserlich.

Ich. Einfach unverbesserlich.Der Film: Ich – einfach unverbesserlich. Animation, 2010.

Der Inhalt: Es geht um den Schurken Gru, der den Mond stehlen möchte. Ein Herz scheint er zunächst nicht zu haben, letzten Endes machen drei Waisenkinder aber einen besseren Menschen aus ihm.

Anniks Urteil (Sohn 2,5 Jahre alt): Kam super bei uns an. Vor allem die kleinen gelben Minions sind der Renner beim Sohnemann, werden seither imitiert. Der finstere Gru war nicht bedrohlich. Szenen wie die, dass Gru in die Luft gesprengt wird, werden so gezeigt, dass kleine Kinder den Zusammenhang noch nicht verstehen und es sie daher nicht weiter irritiert. Der Film ist nicht zu schnell geschnitten. Es kommen Kinder im Film vor – großer Pluspunkt. Wird der Kinderfilm verstanden? Ziemlich. Es wird verstanden, dass der Mond gestohlen wird, und dass Gru gar nicht wirklich böse ist. Das reicht doch eigentlich. Fazit: Sehenswert. Auch für die Eltern, für die noch einige Witze eingebaut sind, die die Kleinen nicht verstehen (Bank of Evil – formerly known as Lehman Brothers).

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