KW 25 – Schiffchen, Salmonellen und Blitzeis

Wir beschäftigen uns in Folge 25 heute mit typischen Sommerthemen, von schmutzigen Gewässern bis zu Salmonellen – aber auch positiven Themen, keine Sorge.
Der ADAC hat gerade eine Untersuchung der Wasserqualität zu diversen Badeseen in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis ist leider etwas ernüchternd.
Annik macht am Wochenende gerne Schaufelraddampferfahrten mit Familie
auf dem Ammersee und empfielt den Zoku Blitzeisbereiter, Oliver hat sich die
günstigere Alternative bei Tchibo besorgt.
Die Salmonellen gehen um! Was sind Salmonellen und wie bekommt man sie
wieder los? Das Verbraucherschutzministerium Bayern hat zum Thema zwei
informative Seiten:

Magen-Darm Erkrankungen durch Salmonellen und
Lebensmittelhygiene, worauf man achten sollte
Außerdem empfehlen wir das Ravensburger Kochbuch für Kinder mit Illustrationen von Wimmelbuch-Erfinder Ali Mitgutsch und ebenfalls von Ravensburger aus der Reihe „Spielend erstes Lernen“ das Brettspiel „Wir spielen Baustelle“ für Kinder ab 2 Jahren. Annik hat für sich für ihren Sohn außerdem einen Baggerarm erstanden, der aber auch gerne von anderen Kindern im Sandkasten benutzt wird.

Die Episode könnt Ihr hier herunterladen, oder gleich hören:

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4 Gedanken zu „KW 25 – Schiffchen, Salmonellen und Blitzeis

  1. Sebastian sagt:

    Hi!

    Schöne Folge!

    In München kostet eine Kugel Eis 1,20 Euro??!! Und ich rege mich hier in Heidelberg schon über einen Euro auf! *überregionales Kopfschütteln!“

    Als ich ein kleiner Junge war kam im Sommer jeden Tag der Eiswagen und hat die Kugel für fünfzig Pfennig verkauft. Wo ist sie nur hin, die gute alte Zeit und D-Mark?! 🙂

    Gruß,
    Sebastian

  2. Angelika Stempel sagt:

    Bitte die Kritik jetzt nicht falsch auffassen;) Ich habe gern Eure letzten Folgen gehört, aber vielleicht sollte Annick Ihr Unbehagen vor dem Baden und Schwimmen in Freigewässern (Seen und Meer) nicht auf ihren Sohn übertragen. Die meisten Badeunfälle passieren nämlich unsicheren Schwimmern und nicht, weil man sich überhaupt in der Nähe eines Sees aufhält. Wir im „hohen Norden“ (Rheinland bei Düsseldorf) haben nicht so schöne Seen wie Ihr in Bayern. Bei uns sind das meist renaturierte Kiesgruben. Da sie mit Grundwasser gefüllt sind und einige auch keine Badeplätze haben, ist die Wasserqualität recht gut. Als begeisterte Schwimmer und Sporttaucher haben wir unsere Kinder (jetzt 17; 15 und 9) von Anfang an mit zum Tauchtraining mitgenommen. Mit fünf begannen sie zu Schnorcheln und Schwimmen zu lernen. Wenn das Wasser warm genug war, durften sie auch nach dem Tauchgang der Eltern mit im See plantschen. Jetzt haben alle drei einen Tauchschein und sind sichere Schwimmer. Sorgen brauchen wir uns in Wassernähe nicht zu machen.
    Schiffchen fahren hat übrigens mit unseren Kindern nie geklappt. Sobald sie Wasser sahen, wollten sie da rein. Eine Rundfahrt über die Mecklenburger Seenplatte mit unserer Tochter (damals 2) endete unter Deck, da es zu stressig war, sie davon abzuhalten, über die Reling ins Wasser zu springen.
    Also Annick, ruhig Deinen inneren Schweinehund überwinden und eine gute und sichere Schwimmerin werden. Dein Sohn wird es Dir danken.

    • Annik sagt:

      Liebe Angelika, diese Angst werde ich nicht übertragen, keine Sorge. Und mir ist es auch sehr wichtig, dass er ein guter (und früher) Schwimmer wird – aber das kann man ja auch in Bädern lernen, oder? In unseren Breiten sogar besser, weil ganzjährig möglich. Und das macht uns beiden Spaß. Und er hat ja noch einen Papa, der die Seen übernehmen kann, während ich am Ufer ein schönes Buch lese… 🙂 Liebe Grüße, Annik

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