Blumenbild zum Muttertag

In einer Woche ist Muttertag! Wir zeigen Euch, wie Ihr aus Klorollen und Pappe und ein wenig Farbe in letzter Minute noch ein schönes Geschenk für die Mama oder auch die Oma basteln könnt.

Zunächst mal nehmt Ihr zwei bis drei Klorollen oder eine Küchenrolle und messt mit dem Lineal 1cm große Stücke ab. Die Breite könnt Ihr selber bestimmen – wichtig ist nur, dass sie gleich breit sind. Diese Streifen schneidet Ihr dann zurecht. Insgesamt sollten es am Ende 16 einzelne Ringe sein, die Ihr zum Basteln braucht. Ihr dürft diese beim Schneiden mit der Schere ruhig fest zusammendrücken, denn sie sollen nicht mehr rund sein, sondern blattförmig.

Dann werden diese Ringe alle angemalt – die Farbe ist Euch überlassen. Weiß, silber, schwarz – egal. Am einfachsten geht dies bei Kindern mit Fingerfarben, damit man auch überall gut hinkommt. Oder natürlich mit einem Pinsel. Dann die Ringe erstmal trocknen lassen und in der Zwischenzeit den Hintergrund vorbereiten. Nehmt dazu am Besten einen stabilen Karton und beklebt ihn mit weißem Papier – oder Papier in Pastellfarben.

Ordnet jeweils vier Ringe so an, dass sie wie eine Blume aussehen, und klebt sie mit Bastelkleber fest. Lasst sie gut trocknen – der Kleber wird im trockenen Zustand unsichtbar. Natürlich geht das auch mit Heißklebepistole, so wird die Wartezeit kürzer. Und dann geht’s schon ans Bemalen: Die Innenseiten der Blätter werden ausgemalt – mit Stiften (einfacher) oder mit Pinsel und Farbe. Entweder jedes Blatt in einer anderen Farbe oder jeweils vier in einer Farbe oder vielleicht auch alle Blätter in der gleichen Farbe – wie Ihr mögt. Fertig ist das Bild!

Ihr könnt natürlich noch einen schönen Rahmen drumherum basteln oder einen gekauften Rahmen ankleben – das bleibt Euch überlassen.

Happy Muttertag!

Feuerwerk-Bilder basteln – mit Klorollen

Mal- und Bastelprojekte für ungeduldige Kinder sind ein Problem: Klappt etwas nicht so, wie sie es sich vorstellen, verlieren sie schnell die Lust. Diese Feuerwerk-Idee fällt unter die Rubrik „Basteln mit Klorollen“ – das Ergebnis kann sich sehenlassen und ist auch ein gutes Geschenk für Mama, Papa, Oma oder Opa.

Wir haben das Feuerwerk-Bild nach dem Silvester-Feuerwerk in Angriff genommen – da war die Begeisterung noch frisch.

Was man braucht: Klorollen und FarbeGebraucht wird: Schwarzes Tonpapier, Klorollen, Farbe (Acryl oder Fingerfarbe, irgendwas Flüssiges, das gut deckt!) eine Schere und eventuell Pinsel. Und wie immer bei solchen Arbeiten natürlich Zeitungspapier oder ähnliches, um den Arbeitsplatz zu verschonen. Falls Euch die Kleidung Eures Kindes sehr am Herzen liegt, bitte auch eine Malschürze oder ähnliches anziehen. Bei uns braucht’s das nicht – die meisten Farben sind auswaschbar, und wenn nicht, dann eben nicht.

Vorbereitung: Auf etwas Alufolie oder einen Pappteller wird ausreichend Farbe gegossen (wenn es mehrere Kinder machen, sonst reicht es auch, die Klorolle mit dem Pinsel anzumalen). Der Klecks soll auf jeden Fall so groß sein, dass die Klorollen-Arme alle etwas von der Farbe abbekommen.

Dann wird eine Klorolle (natürlich geht auch eine Küchenrolle!) ungefähr zu einem Drittel mit der Schere eingeschnitten, bis sie aussieht wie ein Krake. Die „Arme“ werden dann leicht weggebogen, damit es leichter ist, sie einzutauchen. Achtung: Für jede Farbe eine eigene Rolle verwenden, dann werden die Farben strahlender und vermischen nicht!

Für das Feuerwerk: Erst die Klorolle in Farbe drücken...Jetzt geht’s los: Die Klorolle in die erste Farbe tauchen – dabei darauf achten, dass alle „Krakenarme“ mit Farbe bedeckt sind – es aber nicht tropft! Wenn nötig mit einem Pinsel nachhelfen. Dann die Klorolle wie einen Stempel auf das Tonpapier drücken (oder vorher nochmal auf Zeitungspapier ausprobieren).

Das Bild jetzt etwas trocknen lassen, bevor mit der zweiten Farbe leicht versetzt drübergegangen wird. Wer möchte, kann noch etwas Glitzer drüberstreuen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Fertig!

...dann auf's Papier drücken - fertig ist das Feuerwerk!

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Einfache Weihnachtskarten basteln

Weihnachtskarten sind teuer. Und unpersönlich. Oder? Selbstgebastelt ist da immer noch am Besten, da hat man diesen „Niiiiiiedlich“-Faktor und muss nichts weiter tun. Man sollte sich aber nicht übernehmen, sonst artet es wieder in Stress aus. Wir haben die einfachsten und nettesten Weihnachtskarten der Welt für Euch. Bastelanleitung hier (ja, die Fotos sind mies, aber Ihr wisst wie’s sein soll, oder?):

BR11

Nimm ein Stück Karton. Die Rückseite von einem Block oder so. Schneide daraus Dreiecke aus, die entfernt an Weihnachtsbäume erinnern.

Dann nimmst Du verschiedenfarbiges Papier (Geschenkpapier eignet sich gut, weil bunt, glänzend und sehr dünn, es geht aber auch normales Papier, Zeitungspapier, dünnes Tonpapier, Papier aus Magazinen etc.) und schneidest es in Streifen – dick oder dünn ist egal, müssen auch nicht ganz gerade sein.

 

BR12

Dann klebst Du diese Streifen auf das Dreieck. Wichtig ist nur: Vom Karton sollte nichts mehr zu sehen sein und die Ränder sollten mindestens 5mm überstehen.

 

BR15

Auf der Rückseite des Bäumchens streichst Du den Rand des Kartons mit Kleber ein und faltest die überstehenden Streifen von vorne nach hinten. So wird die Kante schön.

Überstehende Ränder kannst Du abschneiden.

 

Dann noch ein „Stamm“ dran – bei mir aus einer braunen Pressemappe von Starbucks – und auf eine Karte (gekauft oder einfach aus Tonpapier gefaltet, gerne auch getönt) – fertig:

BR17

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