Kinderfilm-Check: Toy Story

Immer wieder möchten wir Euch an dieser Stelle Kinderfilme vorstellen – und zwar so genau, damit Ihr genau wisst, ob das schon was für Eure Kinder ist oder nicht. Denn wie oft hat es uns selber gestört, wenn im Film ein derart übertriebener Bösewicht vorkam, dass die Kinder danach ein halbes Jahr lang nicht mehr ins Kino gehen wollten! Für die Eltern wird hier gespoilert – damit die Kinder ein schönes Kinoerlebnis haben.

Diesmal: „Toy Story“, mittlerweile ein Klassiker, denn es ist der erste abendfüllende computeranimierte Film, der es ins Kino geschafft hat. Er stammt aus der für beste Kinderfilme bekannten Pixar-Schmiede und bekam einen Drehbuch-Oscar.

Inhalt: Haben wir uns nicht schon immer gefragt, was mit Spielzeug passiert, wenn wir nicht hinschauen? Das ist der Inhalt von „Toy Story“: Immer wenn der kleine Andy nicht in seinem Kinderzimmer ist, werden seine Spielzeuge lebendig. Die Hauptfiguren: Woody ist ein Cowboy und das Lieblingsspielzeug des kleinen Jungen. Es wird allerdings von einem Astronauten namens Buzz Lightyear verdrängt, weil der natürlich cooler ist als ein Cowboy. Wird Woody es trotzdem schaffen, nicht im Mülleimer zu landen oder zu verstauben?

Das Ende: Natürlich ein Happy End. Die Konkurrenten Buzz und Woody werden Freunde und kämpfen von nun an gemeinsam für ihr Ziel.

Unsere Einstufung: Der Film ist ab 7 Jahren geeignet.
Unsere Schulnote: 2

Die FSK gibt eine Alterseinstufung „0“.

Problematische Szenen für schwache Kinderseelen: Ein Spielzeugsoldat wird vom Nachbarsjungen mit einem Böller gesprengt. Buzz fällt aus dem Fenster. Ein Laster fährt fast über Woody. Der Nachbarsjunge Syd ist grausam, er foltert Spielzeuge und setzt sie wie Monster neu zusammen (Puppenkopf kahlrasiert auf Spinnenbeinen). Im Nachbarhaus wohnt ein Kampfhund mit spitzen Zähnen, der die Spielzeuge mehrfach verfolgt. Buzz stürzt bei einem Flugversuch ab.

Die Machart: 1996 als erster computeranimierter Langfilm im Kino ist Toy Story immer noch gut anzusehen – obwohl die Technik heute natürlich viel weiter ist. Die Kinder wirken unecht, aber die Spielzeuge dürfen es natürlich sein.

Der Trailer:

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