Kinderfilm-Check: Der Super Mario Bros. Film

Immer wieder möchten wir Euch an dieser Stelle Kinderfilme vorstellen – und zwar so genau, damit Ihr genau wisst, ob das schon was für Eure Kinder ist oder nicht. Denn wie oft hat es uns selber gestört, wenn im Film ein derart übertriebener Bösewicht vorkam, dass die Kinder danach ein halbes Jahr lang nicht mehr ins Kino gehen wollten! Für die Eltern wird hier gespoilert – damit die Kinder ein schönes Kinoerlebnis haben. Los geht’s:

Diesmal haben wir uns „Der Super Mario Bros. Film“ angesehen (Amazon Affiliate-Link), der uns in die altbekannte Spielewelt von Nintendo entführt.

Inhalt: Die beiden Klempner-Brüder Mario und Luigi aus Brooklyn gelangen durch Zufall in eine Parallelwelt. Während Luigi im Dunkelland landet, ist Mario in der Pilzwelt bei Prinzessin Peach. Die beiden suchen Luigi und versuchen gleichzeitig, den bösen Bowser zu besiegen.

Länge: 1 Stunde 28 Minuten

Das Ende: Natürlich ein Happy End, die Brüder sind wieder vereint und haben den bösen Bowser besiegt.

Unsere Einstufung: ab 8
Unsere Schulnote: 2

Die FSK gibt eine Alterseinstufung „6“.

Die Machart: Der Film ist kunterbunt, wie es auch die Videospiele sind. Wer die Spiele kennt, freut sich über die Figuren und über zum Beispiel Musikeinspielungen. Es gibt sowohl Anspielungen auf die Jump’n-Run-Spiele als auch die Kartrennen. Es ist natürlich der klassische Kampf von Gut gegen Böse, allerdings sind die gruseligen Szenen wirklich sehr kurz gehalten und das Böseste, was Bowser möchte, ist, Peach zu heiraten. Insgesamt ein eher harmloser, dafür aber sehr schneller und spannender Film. Haupt-Message der Brüder: „Uns passiert nichts, solange wir zusammen sind“.

Problematische Szenen für schwache Kinderseelen:

Glühende Augen: Gleich am Anfang sehen wir einen riesigen Bowser mit glühenden Augen, das entpuppt sich als eine Art Steininsel und Wohnort des richtigen Bowser. Überall ist Lava und Feuer, dann kommt eine Koopa-Armee. Aber sind wir ehrlich: Wer fürchtet sich vor diesen niedlichen Schildkröten-Wesen? Die Szene ist also gleich entschärft.

Zerstörung: Bowser zerstört das Eis-Schloss der Pinguine zum Teil mit Feuer.

Trennung: Luigi und Mario sind Brüder. Luigi ist eher ängstlich. Dann werden die Brüder voneinander getrennt und Luigi hat Angst.

Gruselwesen: Luigi ist alleine in einem verdorrten Wald, er scheucht Fledermäuse auf, dann kommen Skelett-Koopas mit roten Augen auf ihn zu, sie verfolgen ihn wie eine Armee von Zombies. Ohne Zweifel die gruseligste Szene im ganzen Film und unser Grund, den Film mit ängstlichen Kindern erst ab 8 zu schauen.

Folter/Käfig: Bowser sperrt Luigi und viele andere in hängende Käfige ein, die über Lava/Feuer schweben. Später im Film werden diese nach unten gelassen und die Figuren sollen bei der Hochzeit „geopfert“ werden. Das wird natürlich in letzter Minute verhindert.

Spannung: Es gibt zwei spannende Szenen. Die erste ist ein Kampf in einer Arena zwischen Mario und Donkey Kong, das Mario gewinnt. Die Gewalt hier ist eher wie bei Tom und Jerry überhöht und dadurch eher lustig als bedrohlich. Die zweite spannende Szene ist ein Rennen, bei dem Mario, Peach und ihre Freunde von den „Bösen“ (Koopas) verfolgt werden auf dem Regenbogen-Boulevard. Hier wird Mario auch mit Raketen beschossen und er fällt letzten Endes runter, direkt in das Maul eines Riesenfisches mit Zähnen. Er kann sich mit Donkey Kong aber befreien.

Reale Welt: Die Wesen aus der Fantasiewelt kommen am Ende alle nach Brooklyn, der riesige Bowser wird hier in einem endgültigen Showdown zur Strecke gebracht, unter anderem mit Hilfe von dem eigentlich ängstlichen Luigi. Am Ende ist Bowser miniaturisiert und dadurch nicht mehr furchteinflößend.

Der Trailer:

Kinderfilm-Check: Disneys Schneewittchen (2025)

Immer wieder möchten wir Euch an dieser Stelle Kinderfilme vorstellen – und zwar so genau, damit Ihr genau wisst, ob das schon was für Eure Kinder ist oder nicht. Denn wie oft hat es uns selber gestört, wenn im Film ein derart übertriebener Bösewicht vorkam, dass die Kinder danach ein halbes Jahr lang nicht mehr ins Kino gehen wollten! Für die Eltern wird hier gespoilert – damit die Kinder ein schönes Kinoerlebnis haben. Los geht’s:

Diesmal testen wir „Schneewittchen“ (Amazon Affiliate-Link). Das alte Märchen wurde schon 1937 von Disney verfilmt und jetzt gibt’s ein Remake mit Gal Gadot als böse Königin.

Inhalt: Prinzessin Schneewittchen verliert ihre Eltern und versucht, das Königreich von der bösen Königin (und ihrer Stiefmutter) zu befreien. Schon in den ersten Minuten wird gesungen – und es beginnt auch brav mit einem „Es war einmal“. Und dann gibt’s die berühmte Spiegelszene mit „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land“: Die böse Königin will die Schönste sein, und daher muss Schneewittchen sterben.

Länge: 1 Stunde 49 Minuten

Das Ende: Happy End, alle sind weiß angezogen und singen und tanzen.

Unsere Einstufung: ab 6
Unsere Schulnote: 2

Die FSK gibt eine Alterseinstufung „0“.

Die Machart: Ein klassischer Disney-Film mit Gut und Böse, viel Gesang und niedlichen Tieren und Figuren. „Schneewittchen“ ist zwar ein Realfilm, allerdings sind Tiere wie Eichhörnchen und auch die Zwerge computeranimiert. Schreckmomente sind kurz und lösen sich schnell auf. Da es dennoch um den Tod und das Böse geht, empfehlen wir ihn bei ängstlichen Kindern eher ab Grundschulalter.

Problematische Szenen für schwache Kinderseelen:

Verlust der Eltern: Nach fünf fröhlichen Minuten verliert Schneewittchen ihre Mutter. Das erzählt eine Off-Stimme, ihr Vater legt ihr tröstend die Hand auf die Schulter. Wenig später ist auch der Vater weg – dies erzählt die Stimme als „er kehrte nicht zurück“.

Böse Schwiegermutter: Bei Minute 21 gibt die böse Königin den Befehl, Schneewittchen zu töten. „Bring sie in den Wald, töte sie, schneide ihr das Herz heraus, lege es in diese Schatulle…“ Er tut es nicht, lässt Schneewittchen laufen.

Dunkler Wald: Schneewittchen läuft durch einen dunklen Wald, aufregende Musik, Fledermäuse. Bäume scheinen zum Leben zu erwachen und nach ihr zu greifen. Und dann fällt das Mädchen ins Wasser. (Ca. Minute 23).

Attentat: Nach gut einer Stunde zielt ein Ritter in Rüstung mit einer Armbrust aus einem Hinterhalt auf Schneewittchen. Ihr Freund Jonathan merkt es und wirft sich vor sie – und wird vom Pfeil getroffen. Die Zwerge retten ihn.

Zaubertrank: Bei 1:11:00 braut die böse Königin einen Zaubertrank und lila Gewitterschwaden kreisen um sie herum. Sie verwandelt sich in eine alte Hexe – sieht als solche aber harmlos aus.

Bedrohliche Figur/Tod: Die Schwiegermutter / böse Königin ist in schwarzen Mantel gehüllt unterwegs zu Schneewittchen, dazu bedrohliche Musik (1:14:00). Sie gibt Schneewittchen den vergifteten Apfel und diese beißt hinein – und bricht zusammen. Wir denken, sie ist tot, die Zwerge und Tiere trauern um sie. Später wird sie von Jonathan wieder wachgeküsst.

Bedrohung: Die böse Königin gibt einer Wache einen Dolch, damit soll er Schneewittchen töten. (1:33:00) Er geht auf sie zu, tut es nicht.

Versteinerung: Bei 1:36:00 zertrümmert die Königin den Spiegel, dieser zerbricht in tausend Teile, die sich um sie herum legen und sie sozusagen versteinern und dann in den Spiegel ziehen.

Der Trailer:

Kinderfilm-Check: Raya und der letzte Drache

Immer wieder möchten wir Euch an dieser Stelle Kinderfilme vorstellen – und zwar so genau, damit Ihr genau wisst, ob das schon was für Eure Kinder ist oder nicht. Denn wie oft hat es uns selber gestört, wenn im Film ein derart übertriebener Bösewicht vorkam, dass die Kinder danach ein halbes Jahr lang nicht mehr ins Kino gehen wollten! Für die Eltern wird hier gespoilert – damit die Kinder ein schönes Kinoerlebnis haben. Los geht’s:

Diesmal testen wir „Raya und der letzte Drache“ (Amazon Affiliate-Link), einen Oscar-nominierten Disney-Animationsfilm aus dem Jahr 2021.

Inhalt: Vor langer Zeit lebten Menschen und Drachen friedlich Seite an Seite in der Welt von Kumandra. Doch als das Böse das Land bedrohte, opferten sich die Drachen, um die Menschheit zu retten. Jetzt, 500 Jahre später, muss die einsame Kriegerin Raya den legendären letzten Drachen finden, um die böse Macht aufzuhalten, die zurückgekehrt ist … und abermals ihre Welt bedroht. Konkret: Die starke weibliche Hauptfigur Raya muss fünf Teile eines Juwelen finden, die in verschiedene Landesteile verstreut bei verfeindeten Völkern sind.

Das Ende: Die Menschen sind wieder versöhnt, haben gemeinsam das Böse besiegt und die Drachen sind wieder lebendig.

Unsere Einstufung: Der Film ist ab 8 Jahren geeignet.
Unsere Schulnote: 3

Die FSK gibt eine Alterseinstufung „0“.

Problematische Szenen für schwache Kinderseelen: Insgesamt oft eine düstere Grundstimmung, viel Dunkelheit und Höhlen und zahlreiche Kämpfe. Genauer:

Kampf: Nach fast 6 Minuten begegnet Raya einem Mann, der eine Holzmaske trägt, die wie ein Monster aussieht. Daraufhin gibt es einen Kampf zwischen den beiden Figuren, untermalt mit drastischer Orchestermusik. Die Szene ist aber kurz und wird bald aufgelöst, denn der Mann nimmt seine Maske ab und entpuppt sich als ihr Vater.

Bedrohung und Verlust eines Elternteils: Bei Minute 15 zeigt sich, dass ein erst freundliches Mädchen zu einem Feind wird – sie kämpft gegen Raya. Daraufhin kommt ihr Vater zur Hilfe und wird im Kampf verletzt. Die Höhle beginnt zu bröckeln und ein lilafarbener Nebel taucht auf, eine tiefe Stimme beginnt zu sprechen, dazu dramatische Orchestermusik. Die Menschen fliehen vor dem Wesen, sie rennen zum Fluss. Der Vater verabschiedet sich von Raya, wirft sie in den Fluss und wird daraufhin selber von der lila Wolke erfasst und versteinert.

Böses Wesen: Zeitsprung: 6 Jahre später. Raya ist erwachsener geworden, sie schlägt sich alleine durch. Eine harmlose Szene wird plötzlich beendet, als wieder die lila Wolke auftaucht, dazu hört man ein löwenartiges Brüllen. Schreckmoment garantiert. Raya kann das Wesen aber mit einem magischen Stein abwehren. Es taucht im Lauf des Films immer wieder auf. Sie versteinern die Menschen, wie auch Rayas Vater. Aber am Ende sind alle wieder lebendig.

Verfolgungsjagd: Ab Minute 25 taucht der Drache auf und es wird lustig. Der Drache soll die Welt retten – ist aber nicht „der beste Drache“, wie er selbst sagt. Daraufhin taucht Rayas Freundin wieder auf, auch sie ist älter geworden, sie scheint Raya zu jagen oder sie aufspüren zu wollen. Ihre Bande ist zu fünft und jagt Raya und den Drachen auf raubtierähnlichen Wesen. Aber die beiden entkommen.

Grusel: Bei ca. 32 Minuten ist ein Skelett zu sehen.

Gefangenschaft: Ein Krieger nimmt Raya und den Drachen gefangen. Er ist riesig, hat eine Augenklappe und Zahnlücken. Er fesselt die beiden, aber ist eigentlich harmlos, das merkt man auch schnell.

Drama: Der Drache wird in einem Handgemenge von einem Pfeil getroffen und stürzt ins Meer. Ist der Drache tot? Nein, natürlich nicht!

Schwertkampf: Raya kämpft gegen ihre Freundin in einem Schwertkampf, doch dann gibt die Freundin auf.

Die Machart: Eine Frauenstimme beginnt, eine Geschichte zu erzählen, untermalt von eher schlichten, zweidimensionalen Bildern. Drei Minuten lang erzählt sie erst einmal, wie sich die Geschichte von Menschen und Drachen über die Jahrhunderte entwickelt hat. Und dann nimmt der Film Fahrt auf, denn wir sehen, wer da mit uns spricht: Raya, ein mutiges Mädchen. Rayas Vater ist ein besonnener Mann, der versucht, einzelne verfeindete Volksgruppen wieder miteinander zu versöhnen. Die düsteren Szenen sind meist kurz und wechseln sich mit humorvollen Szenen ab. Immer wieder gibt es niedliche kleine Wesen, die die Stimmung auflockern. Und Raya findet nach und nach immer mehr Freunde, die sie auf ihrem Weg unterstützen. Schön: Die Heldentaten werden von verschiedensten Figuren vollbracht, von Babys, kleinen Kindern oder Raya und dem Drachen. Plus Pupswitze. Und natürlich gewinnt das Gute. Die Moral von der Geschicht: Alte Feindschaften begraben und stattdessen den Feinden vertrauen. Denn nur gemeinsam ist man stark.

Der Trailer:

Kinderfilm-Check: Peanuts

Diesmal testen wir:  „Peanuts“, ein animierter Kinderfilm nach den bekannten Trickfilmen nach Charles M. Schulz aus dem Jahr 2015.

Inhalt: Charlie Brown ist unglücklich: Immer geht bei ihm alles schief. Doch dann zieht ein Mädchen in seiner Nachbarschaft ein, in das er sich verliebt – und er muss sich überwinden, sie anzusprechen. Mit dabei sind natürlich alle Peanuts-Figuren, die wir kennen: Der Klavierspieler Schroeder, Peppermint Patty, Lucy und Linus mit dem Schnuffeltuch.

Das Ende: Natürlich ein Happy End. Charlie Brown und das Mädchen werden Brieffreunde und trotz einiger Misserfolge schafft Charlie Brown einiges, was andere nicht schaffen.

Unsere Einstufung: Der Film ist ab 6 Jahren geeignet.
Unsere Schulnote: 2

Die FSK gibt eine Alterseinstufung „0“.

Problematische Szenen für schwache Kinderseelen: Wenige. Snoopy der Hund träumt davon, mit seiner Hundehütte zu fliegen. Also verwandelt er sich in seinen Träumen in einen Piloten, der sich Verfolgungsjagden mit Kriegsflugzeugen liefert. Diese Szenen sind klar als Traum gekennzeichnet und hören rechtzeitig auf. Ansonsten tut sich bei den Peanuts nicht viel.

Die Machart: Der Film bleibt nah an den Peanuts-Figuren, die wir aus unserer eigenen Kindheit kennen. Er ist eher langsam, lustig und harmlos. Es geht um Werte und um Ziele. Darum, dass ein Verlierer auch mal gewinnen kann, wenn er nur an sich glaubt. Vor allem versucht Charlie, das Richtige zu tun. Er gibt sein Bestes. Und das wird am Ende von dem Mädchen erkannt.

Der Trailer:

Immer wieder möchten wir Euch an dieser Stelle Kinderfilme vorstellen – und zwar so genau, damit Ihr genau wisst, ob das schon was für Eure Kinder ist oder nicht. Denn wie oft hat es uns selber gestört, wenn im Film ein derart übertriebener Bösewicht vorkam, dass die Kinder danach ein halbes Jahr lang nicht mehr ins Kino gehen wollten! Für die Eltern wird hier gespoilert – damit die Kinder ein schönes Kinoerlebnis haben.

Kinderfilm-Check: Sams im Glück

Immer wieder möchten wir Euch an dieser Stelle Kinderfilme vorstellen – und zwar so genau, damit Ihr genau wisst, ob das schon was für Eure Kinder ist oder nicht. Denn wie oft hat es uns selber gestört, wenn im Film ein derart übertriebener Bösewicht vorkam, dass die Kinder danach ein halbes Jahr lang nicht mehr ins Kino gehen wollten! Für die Eltern wird hier gespoilert – damit die Kinder ein schönes Kinoerlebnis haben.

Diesmal: „Das Sams“, eine Verfilmung der Bücher von Paul Maar. Eine deutsche Produktion aus dem Jahr 2012.

Inhalt: In Teil 3 der Reihe ist das Sams seit zehn Jahren bei den Taschenbiers zu Gast. Das bedeutet: Ab jetzt werden seine „Eltern“ auch langsam zu Samsen, wenn es sie nicht verlässt. Langsam beginnt die Verwandlung – und immer wenn die Erwachsenen gerade eine „Sams-Phase“ haben ohne es zu merken, machen sie allerlei Unsinn. Hier geht es zu unserer Rezension von Teil 1.

Das Ende: Natürlich ein Happy End. Das Sams findet einen Weg, doch bei den Taschenbiers zu bleiben – ohne deren Verwandlung.

Unsere Einstufung: Der Film ist ab 6 Jahren geeignet.
Unsere Schulnote: 1-2

Die FSK gibt eine Alterseinstufung „0“.

Problematische Szenen für schwache Kinderseelen: Das Sams muss seine „Eltern“ verlassen. Es beobachtet diese dann dabei, wie sie sich weinend umarmen. Es gibt wieder rasante Autofahrten – aufregend, aber erträglich.

Die Machart: Wie auch beim ersten „Sams“ hat man auf Animation verzichtet und stattdessen Christine Urspruch verkleidet und geschminkt. Sie macht ihre Sache so gut, dass man wirklich glaubt, dass es das Sams gibt. In diesem Film  nun tauchen noch andere „Samse“ auf, die durch eine mit Ikea-Möbeln geschmückte Kitsch-Welt wandeln. Dieser Teil wirkte auf uns Erwachsene eher billig und unglaubwürdig – den Kindern hat’s aber gefallen.

Der Trailer: