Die Suche nach den besten Kinderschuhen kann ganz schön nervig sein. Die einen sind schlichtweg zu teuer, die anderen wiegen gefühlt ein Kilo oder sind einfach unglaublich hässlich. Durch Zufall habe ich bei den fünf Paaren Schuhe, die mein Sohn bislang hatte, immer zur gleichen Marke gegriffen: Pepino von Ricosta. Die Schuhe sind hochwertig gefertigt, die Materialien super, die Schuhe sind federleicht, sehen nett aus und – das finde ich besonders schön – Ricosta ist eine deutsche Marke, die in Deutschland, Polen und Ungarn herstellt. Gegründet wurde das Unternehmen in Donaueschingen, und zwar 1969. 1978 kam dann die Kinderlinie Pepino hinzu, die es heute noch gibt. Auf der Unternehmensseite steht: „Unser Unternehmen verfügt über Produktionsstätten in Deutschland, Ungarn und Polen, beschäftigt rund 660 fest angestellte Mitarbeiter und produziert circa 2 Millionen Paar Schuhe pro Jahr. Bis Februar 2009 gingen insgesamt 70 Millionen Schuhe in alle Welt.“ Fazit: Die Schuhe sind nicht billig, aber sie halten wirklich viel aus. Und es ist wichtig, die noch sehr weichen und formbaren Kinderfüße gut zu behandeln – also nicht an der falschen Stelle sparen! Und lasst Euch beim Kauf beraten, denn Kinder wissen noch nicht, wo der Schuh drückt…
Autor: Annik
Deine Freunde – Ausm Häuschen
Interessanter Beitrag im Deutschlandfunk: Die Band „Deine Freunde“ macht Musik für Kinder, die klingt wie Musik für Erwachsene. Nur die Texte sind eben etwas zensiert… Dahinter stecken der Ex-Schlagzeuger von Echt Florian Sump, der DJ von Fettes Brot Markus Pauli und Lukas Nimscheck. Den Beitrag könnt Ihr hier nachlesen, oder am Besten gleich hier anhören, denn da gibt es dann auch Musik dazu. Die CD kann man zum Beispiel hier kaufen. Falls Ihr noch Kinder-Musiktipps für uns habt – immer her damit!
Hier könnt Ihr den Beitrag hören:
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/09/24/dlf_20120924_1519_9a67f597.mp3]Vereinzelt geben wir Erziehungstipps, aber hauptsächlich quatschen wir einfach über verschiedene Dinge. Zum Beispiel über Apps für Kinder, oder über gute Musik für Kinder, oder über Filme und Bücher. Wir testen Spielzeug auf Herz und Nieren und noch so einiges anderes Zeugs für den täglichen Eltern- und Kindbedarf. Wir basteln, kochen und backen… Und denkt dran: Es ist alles nur eine Phase!
Kinder-Reisepass statt Reiswaffeln
Fragestunde beim Kinderwahnsinn! Annik war mit Kind im Krankenhaus, eine ganze Nacht lang… Habt Ihr Tipps, was man unbedingt mitnehmen sollte für so einen „Ausflug“? Die große Warnung vor den Reiswaffeln. Kernlose Trauben finden wir aber gar nicht so schlimm, wie manche sagen. Und wer Probleme mit Äpfeln hat, sollte die so genannten alten Apfelsorten essen. Stefan hat auf unseren Anrufbeantworter (089-38 168 221) gesprochen – danke schön! Heiko möchte uns über Instacast flattern – aber das geht derzeit leider nicht. Kinder brauchen seit Juni 2012 ein eigenes Reisedokument – mit biometrischem Passfoto. Ela bringt uns auf zwei Themen. Erstes Thema: Wir sind Fans von Wimmelbüchern – die Originale wurden von Ali Mitgutsch gezeichnet, einem urigen Münchner. Anniks Lieblings-Kinderbuchladen ist übrigens „Wortwahl“ in der Münchner Reichenbachstraße (nicht Klenzestraße!). Zweites Thema: Was tun, wenn das Kind haut, kratzt oder beißt? Theresa wundert sich, dass manche Praktikanten in Krippen und Kindergärten skeptisch gegenüber stehen. Michaela überlegt sich, wann man Kinder in die Sauna mitnehmen kann. Jenny empfiehlt das Buch „Ich bin groß und du bist klein“. Und dann testen wir den Gyrobowl, eine Snackschüssel die angeblich nichts verschüttet. Oliver empfiehlt noch die App Kleiner Fuchs Kinderlieder. Bezaubert ist Oliver vom Dymo Letratag, einem Labelmaker.
Ausführlichere Infos zu dieser Folge gibt es hier.
[audio:https://kinderwahnsinn.com/audio/Folge12_128_Mono.mp3]Episode hier herunterladen.
Die Snackschüssel Gyrobowl
Wir durften die Snackschüssel Gyrobowl testen. Sie sieht aus wie der Saturn, ist aus Plastik und schön bunt – das mal vorneweg. Ihr Sinn ist auch klar: Sie soll verhindern, dass Kleinkinder beim Knabbern eine riesige Sauerei machen. Denn die Schüssel an sich ist so aufgehängt, dass sie sich in alle Richtungen mitdreht und sich nicht umkippen lässt. An sich eine gute Idee. In der Praxis zeigt sich dann aber, dass das eigentlich Quatsch ist. Denn zum einen funktioniert es nur mit bestimmten Lebensmitteln, die möglichst trocken sind und daher nicht an der Schüssel kleben. Bananenscheiben kommen also nicht in frage. Zum anderen haben wir die Schüssel schön rumgeschleudert – und natürlich landete der Inhalt auf dem Boden. Und zum Dritten: Eigentlich ist es doch praktischer, wenn Kinder lernen, dass Dinge in der Schüssel bleiben sollen, oder? Nicht jede Schüssel ist schließlich ein Gyrobowl! Fazit: Lustiger Gag, nettes Geschenk, mehr aber auch nicht.